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Heizwasser-Korrosionsschutz durch Inhibierung

 
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WMenzel



Anmeldedatum: 27.03.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 27.03.2008, 13:57    Titel: Heizwasser-Korrosionsschutz durch Inhibierung Antworten mit Zitat

Heizwasser-Korrosionsschutz durch Inhibierung im Einfamilienhaus

Ich habe eine Kunststoff-Fußbodenheizung vom Bauträger BJ 1981.
Die Zuleitungsrohre zu den Heizungsverteilern sind aus "schwarzem Eisen" und können NICHT ausgetauscht werden.

Das von den Heizungsbauern (die wissen das, da es in den Unterlagen vom Heizkesselhersteller steht) bedenkenlos angepriesene angebliche Wunderallheilmittel Systemtrennung schützt im günstigsten Fall den Primärkreis.
Die dadurch verstärkte Korrosion im Sekundärkreis interessiert die Heizkesselhersteller nicht.
Eine Systemtrennung macht grundsätlich nur dann Sinn, wenn es im Sekundärkreis keine "korrosionsfähigen" Materialien gibt. Das ist bei mir in der Praxis nicht realisierbar!


Wer hat Erfahrungen mit Heizwasser-Korrosionsschutz durch Inhibierung im Einfamilienhaus?
(D. h. keine Dosiereinrichtung, aber regelmäßige Überwachung.)

Wer kann diese Dienstleistung für Nürnberg anbieten?

Mit einer "Kochbuchanleitung", quasi zum "Do It Yourself" ist mir nicht gedient. Ich meine, das (incl. qualifizierter Heizwasseranalyse und einer vermutlich erforderlichen Vor-Reinigung die den Namen verdient) muss von einer erfahrenen Fachfirma gemacht werden.


Warum ich die Sache so ernst nehme?
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Früher hatte man Wandstärken im Zentimeterbereich. Ein paar Millimeter Rost - na und.
Heute hat man bei wandhängenden Gas-Brennwertgeräten kleinster Leistung (< 10 kW) schon Glück wenn man bei Edelstahl noch einen ganzen Millimeter Wandstärke hat.

Früher hatte man Rohrdurchmesser ab 1" aufwärts. Ein paar Millimeter Inkrustationen - na und.
Heute bewegen sich die Rohrdurchmesser im Millimeterbereich.
Selbst im Heizkessel hat sich der Innendurchmesser der Heizwasserverrohrung mehr als halbiert.

Früher war der Heizkessel-Wasserinhalt im oberen 2-stelligen Literbereich.
Heutige "Wandbüchsen" haben ganze 3 Liter Heizwasser. Das sind quasi Kapilaren mit Hot Spots. Selbst eine minimale Inkrustation hat hier erhebliche Folgen.

Den Vergleich früher und heute könnte ich noch lange (bezüglich der Auswirkungen/Folgen von Heizwasserkorrosion fortsetzen.
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